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| | ![[Bild: Logo db]](http://news.konradin.de/res?rbi0000b427wk4) | 09 20 10
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| | Sehr geehrter Herr Froehlich,
in jeder gedruckten Ausgabe stellt die db beispielhafte Architektur vor und schaut dazu gerne über den mitteleuropäischen Tellerrand hinaus. Neue Märkte und Impulse tun sich nicht nur in den boomenden Megastädten Ostasiens auf, sondern lassen sich auch in einigen Ländern des ehemaligen Ostblocks finden - deren Entwicklung verläuft mitunter erfreulich schnell und auf hohem Niveau.
Mit dem vorliegenden Newsletter erhalten Sie einen kleinen Vorgeschmack auf die aktuelle Ausgabe und erfahren von uns, welche Veranstaltungen es nicht zu verpassen gilt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen
Ihr db-Team
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| SCHWERPUNKT: SLOWENIEN UND KROATIEN |
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 | In der Architektur dieser Länder zeigt sich der ungehemmte Drang, nach sozialistisch geprägten Jahrzehnten wieder Anschluss an den Westen zu finden. Die neue Zeit spiegelt sich in bemerkenswerten Bauten vorwiegend junger Büros wider; sie verarbeiten Inspirationen der internationalen Szene, verlieren dabei aber den traditionellen Kontext nie aus den Augen.
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 | Die »Freiheit des Kapitalismus« hat auch ihre Schattenseiten; vorkonfektionierte Investorenarchitektur überlässt Architekten oftmals nur die Fassade als letztes Gestaltungsrefugium. Die interdisziplinär arbeitende Architektin Mika Cimolini betrachtet die Anstrengungen ihrer Kollegen in Slowenien, aus der dünnen Haut zwischen innen und außen mehr herauszuholen als nur eine gefällige Ansicht.
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|  | ![[Bild]](http://news.konradin.de/d/d.jpg?u24c000cp0m000bid000k7g06)
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 | Die neuere Architektur Kroatiens ist mindestens so vielfältig wie seine unterschiedlichen Landschaften zwischen karstiger Küste, Gebirge und Tiefebene im Landesinneren. Den lokalen Bezügen kommt dabei, trotz internationaler Einflüsse, stets große Bedeutung zu.
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|  | ![[Bild]](http://news.konradin.de/d/d.jpg?u3ic000cp0m000bid000b4x06)
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 | Die neu gestalteten Uferpromenaden an der kroatischen Mittelmeerküste sind mehr als nur schön anzusehen: In Zadar beeindruckt eine Meeresorgel die Wahrnehmung der Besucher, in Split sind es unter anderem haptische und olfaktorische Faktoren, die die sogenannte Riva prägen.
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|  | ![[Bild]](http://news.konradin.de/d/d.jpg?u3qc000cp0m000bid000l5ki6)
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 | ![[Bild]](http://news.konradin.de/d/d.jpg?u3yc000cp0m000bid000n56q6)
|  | Sihlcity Architekten: Theo Hotz AG Architekten + Planer, Zürich (CH)
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|  | Neubau des Dokumentations- und Informationszentrums Architekten: KSP Engel und Zimmermann Architekten, Frankfurt/Main
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 | ![[Bild]](http://news.konradin.de/d/d.jpg?u4ic000cp0m000bid000ftly6)
|  | Wohn- und Geschäftshaus Architekten: müller.architekten, Heilbronn
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 | db Mini-Abonnement
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 | Die ehemalige Fürstenresidenz Schloss Freudenstein im sächsischen Freiberg war lange Zeit als Getreidelager genutzt worden. Nach mehreren Stufen der Restaurierung steht der Bau nun dem Sächsischen Bergarchiv zur Verfügung und bietet darüber hinaus auch Raum für die weltgrößte Mineralienschau. Den Wettberwerb zu Umbau und Sanierung hatte das Berliner Büro AFF Architekten gewonnen, das am 18. und 19. Januar im Zuge zweier Tage der offenen Tür Einblicke in den Prozess seiner Arbeit gewährt.
18. und 19. Januar, 10-18 Uhr Schloss Freudenstein, Am Schlossplatz 4, 09599 Freiberg
www.schloss-freudenstein.net
www.aff-architekten.com
|  | ![[Bild]](http://news.konradin.de/res?rhi0000gp4gvhc)
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MIT db UND DAM KOREA ENTDECKEN
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 | Im Zuge der Ausstellung »Megacity Network - Zeitgenössische Architektur in Korea« (bis 17. Februar) laden Sie db und DAM ein, mehr über das Bauen vor Ort zu erfahren. Der Berliner Architekturkritiker Mathias Remmele hat von seiner Korea-Reise für die db eine Vielzahl bemerkenswerter Projekte und Geschichten mitgebracht. Anschließend berichtet die Projektleiterin des Büros Barkow Leibinger Architekten, Martina Bauer, von ihren Erfahrungen beim Bau des Trutec Bürogebäudes in Seoul.
23. Januar, 19 Uhr Deutsches Architekturmuseum (DAM), Auditorium, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main
Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a.M.
|  | ![[Bild]](http://news.konradin.de/d/d.gif?u4uc000cp0m000bid000es4y6)
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 | Bis zum 31. Januar ist noch Zeit, die Teilnahmeunterlagen für den Balthasar-Neumann-Preis 2008 zusammenzustellen und zu versenden, es gilt der Poststempel. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird am 6. Juni 2008 in Würzburg verliehen. Zum achten Mal loben ihn der BDB (Bund Deutscher Baumeister und Ingenieure, e.V.) und die db (deutsche bauzeitung) aus, um die beispielhafte Zusammenarbeit verschiedener am Bau beteiligter Disziplinen zu honorieren und als Wert in die Öffentlichkeit zu tragen. Die detaillierten Teilnahmebedingungen stehen als pdf-Download bereit. Der Balthasar-Neumann-Preis 2008 wird unterstützt von Autodesk.
Teilnahmebedingungen
|  | ![[Bild]](http://news.konradin.de/d/d.jpg?u44c000cp0m000bid000csi06)
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 | Impressum |
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Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH Ernst-Mey-Straße 8 70771 Leinfelden-Echterdingen
Amtsgericht Stuttgart HRB 220398 USt.-Ident-Nr.: DE 811 236 132 Geschäftsleitung: Katja Kohlhammer, Peter Dilger
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Verantwortlich für den Inhalt:
Dipl.-Ing. Elisabeth Plessen Chefredakteurin
Bettina Mayer Anzeigenleitung
Telefon: +49 (0)711 / 7594 - 332 Fax: +49 (0)711 / 7594 - 1332 E-Mail: db.info@konradin.de
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